[vc_row type=”in_container” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none”][vc_column column_padding=”no-extra-padding” column_padding_position=”all” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none”][vc_column_text]

Grundlose Unzufriedenheit – gibt’s das überhaupt?

Grundlose Unzufriedenheit: Oft kommen Menschen in meine Praxis, die ihre Unzufriedenheit oder ihr unglücklich sein als grundlos empfinden. Sie haben das Gefühl, dass es keinen wirklichen Grund für ihre Unzufriedenheit gibt.

Deshalb höre ich dann oft Sätze wie:

– Eigentlich darf ich mich gar nicht beschweren.
– Das ist jammern auf hohem Niveau.
– Ich glaub ich hab ein Luxusproblem.
Anderen geht es viel schlechter als mir.
– Eigentlich passt alles…

ABER: Mir geht es trotzdem nicht gut. Und ich hab keine Ahnung warum. Das fühlt sich einfach richtig schlecht an.

Den Grund für die Unzufriedenheit nicht zu kennen, macht es noch schlimmer.

Dadurch fühlen wir uns gleich noch schlechter.

Wenn du weißt, warum du unzufrieden bist, dann lies trotzdem unbedingt weiter. Ich habe es in den letzten 10 Jahren schon oft erlebt, dass die wahren Gründe für die Unzufriedenheit doch ganz andere waren als ursprünglich gedacht.

So, und jetzt zurück zum Thema grundlose Unzufriedenheit…

Uns wird im Außen immer wieder suggeriert, was wir haben müssen, damit es uns gut geht und wir glücklich sind. Sicherer Job, ein Dach überm Kopf, eine Beziehung, Geld – und wenn ich das alles habe, dann hat es mir gefälligst gut zu gehen.[/vc_column_text][vc_raw_js]JTNDc2NyaXB0JTIwc3JjJTNEJTIyaHR0cHMlM0ElMkYlMkZlbWJlZC5scGNvbnRlbnQubmV0JTJGbGVhZGJveGVzJTJGY3VycmVudCUyRmVtYmVkLmpzJTIyJTIwYXN5bmMlMjBkZWZlciUzRSUzQyUyRnNjcmlwdCUzRSUyMCUzQ3NjcmlwdCUzRXdpbmRvdy5hZGRFdmVudExpc3RlbmVyJTI4JTI3TFBMZWFkYm94ZXNSZWFkeSUyNyUyQ2Z1bmN0aW9uJTI4JTI5JTdCTFBMZWFkYm94ZXMuYWRkRGVsYXllZExlYWRib3glMjglMjdnNGtZblJHejh3TkRpZXQ1c2N3TmpkJTI3JTJDJTdCZGVsYXklM0ElMjcxMHMlMjclMkN2aWV3cyUzQTAlMkNkb250U2hvd0ZvciUzQSUyNzBkJTI3JTJDZG9tYWluJTNBJTI3cm9zaW5hZ2VsdGluZ2VyLmxwYWdlcy5jbyUyNyU3RCUyOSUzQiU3RCUyOSUzQiUzQyUyRnNjcmlwdCUzRSUyMA==[/vc_raw_js][/vc_column][/vc_row][vc_row type=”in_container” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none”][vc_column column_padding=”no-extra-padding” column_padding_position=”all” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none”][image_with_animation image_url=”3505″ alignment=”” animation=”Fade In” hover_animation=”none” border_radius=”none” box_shadow=”none” image_loading=”default” max_width=”100%” max_width_mobile=”default” img_link=”https://rosinageltinger.lpages.co/beduerfnisse-erkennen”][/vc_column][/vc_row][vc_row type=”in_container” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none”][vc_column column_padding=”no-extra-padding” column_padding_position=”all” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none”][vc_column_text]

Und wenn nicht? Was ist, wenn es mir dann trotzdem nicht gut geht? Obwohl ich all das habe, was mich eigentlich glücklich machen sollte?

Dann macht sich oft Hilflosigkeit und Verzweiflung breit.

⇒ Ich hab doch alles. Warum geht es mir trotzdem nicht gut?

An diesem Punkt fühlen wir uns meistens schon ziemlich mies. Wir sind innerlich unruhig, haben weniger Freude am Leben und sind oft gestresst und genervt. Häufig ist das Ganze noch begleitet von negativen Gedanken, Grübeleien und viel Selbstkritik.

Deshalb ist es mir an der Stelle wichtig schon einmal zu betonen:

Grundlose Unzufriedenheit gibt es nicht!

Es gibt immer einen Grund, es gibt immer Ursachen dafür, wenn es uns nicht gut geht.

Wir empfinden die Unzufriedenheit als grundlos, weil wir die Ursachen nicht kennen. Das bedeutet aber nicht, dass es keine gibt! Das ist ein großer und wichtiger Unterschied.

Die Gründe sind entweder einfach nicht offensichtlich oder vielleicht komplett unbewusst, weil wir sie total verdrängt haben.

Was steckt also dahinter? Woher kommt die Unzufriedenheit?

Die Antwort hierauf ist auf der einen Seite sehr einfach und gleichzeitig wahnsinnig komplex: Die Gründen dafür liegen in uns.

Glücklichsein und innere Zufriedenheit kommt von innen.

Ganz unabhängig von materiellem Besitz oder äußeren Umständen. Das haben genügend Studien mittlerweile bewiesen.

Deshalb ist die Suche nach Zufriedenheit “im Außen” oft so frustrierend. Und bringt keine spür- und fühlbaren Ergebnisse. Denn unsere Zufriedenheit finden wir nur in uns.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row type=”in_container” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none”][vc_column centered_text=”true” column_padding=”no-extra-padding” column_padding_position=”all” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none”][image_with_animation image_url=”7783″ alignment=”” animation=”Fade In” hover_animation=”none” border_radius=”none” box_shadow=”none” image_loading=”default” max_width=”100%” max_width_mobile=”default” img_link=”https://rosinageltinger.lpages.co/workshop-gedanken”][/vc_column][/vc_row][vc_row type=”in_container” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none”][vc_column column_padding=”no-extra-padding” column_padding_position=”all” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none”][vc_column_text]Es gibt viele unterschiedliche innere Faktoren, die zum glücklich oder zum unglücklich sein beitragen. Unsere Prägungen, innere Überzeugungen, Erfahrungen, Widerstandsfähigkeit, Bedürfnisse, Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein, Verbundenheit mit sich selbst,  Selbstliebe u.v.m.

Diese Dinge beeinflussen maßgeblich unser Leben “im Außen”. Zum Beispiel hat unser Selbstbewusstsein und unsere Widerstandsfähigkeit einen großen Einfluss auf unsere Arbeit.

In diesem Artikel möchte ich näher auf die häufigsten Ursachen von Unzufriedenheit eingehen.

1. Grundlose Unzufriedenheit – Die krampfhafte Suche nach Zufriedenheit

Wie ich eingangs schon geschrieben habe, suchen wir die Zufriedenheit oft an der falschen Stelle.

Viele Menschen leben nach dem “Wenn/dann” Prinzip.

Wenn ich endlich meine Beförderung habe, dann bin ich zufrieden.
Wenn ich endlich den richtigen Partner habe, dann bin ich zufrieden.
Wenn ich endlich genug Geld habe, dann bin ich zufrieden.

Und weißt du was passiert, wenn dann eingetreten ist. Das Glücks- und Erfolgsgefühl hält nur für kurze Zeit an. Und danach fühlen wir uns wieder genau so wie davor.

Und was machen die meisten dann? Wir suchen uns das nächste Ziel. Denn wenn ich das erreicht habe, dann bin ich zufrieden.

An der Stelle muss ich immer an Albert Einstein denken, der gesagt hat:

Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Wenn eine Strategie nicht funktioniert hat, dann kann man sie durchaus noch ein zweites vielleicht sogar auch noch ein drittes Mal ausprobieren. Es können ja auch durchaus andere Parameter noch eine Rolle spielen.

Aber wenn sie dann immer noch nicht funktioniert, ist es endgültig an der Zeit die Strategie zu wechseln.

In diesem Fall heißt das: Ändere dein Suchverhalten.

Suche die Zufriedenheit nicht in materiellen Dingen oder in Zertifikaten oder in Beziehungen.

Beginne die Zufriedenheit in dir zu suchen. Denn nur wenn du sie in dir findest wirst du auch “im Außen” zufrieden sein.

[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row type=”full_width_background” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” bg_image=”3363″ bg_position=”left top” bg_repeat=”no-repeat” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” top_padding=”20″ bottom_padding=”20″ overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none” shape_type=””][vc_column column_padding=”no-extra-padding” column_padding_position=”all” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none”][vc_column_text]

2. Grundlose Unzufriedenheit, da wir nicht im Einklang mit unseren Bedürfnissen leben?

Wir alle haben eigene Bedürfnisse. Dinge die uns Freude machen, Dinge die uns erfüllen, Dinge in denen wir richtig gut sind.

Gleichzeitig leben wir in einer Gemeinschaft, in der oft schon vorgeschrieben ist, wie ein Leben auszusehen hat.

Zum Beispiel, dass der Sohn den Betrieb vom Vater übernimmt. Oder das alle in der Familie Medizin studieren. Oft schlagen wir dann diesen Weg ein – bewusst gewählt oder oft auch ganz unbewusst.

Aber was bringt dir ein sicherer Job mit solidem Einkommen, wenn dein Herz eigentlich für einen ganz anderen Beruf schlägt? Was bringt dir eine schöne Wohnung, wenn du eigentlich um die Welt reisen möchtest? Was bringt dir eine Beziehung, wenn du dich unbewusst nicht auf Nähe einlassen kannst, und die Beziehung dich daher nicht erfüllt? Oder du dir eigentlich wünscht, ein autonomes Leben zu führen.

Oft haben wir dann das Gefühl, dass etwas nicht mit uns stimmt. Das wir nicht richtig sind. Wir fühlen uns irgendwie fehl am Platz. Oder fremdbestimmt.

Das verstärkt die Unzufriedenheit nur noch.

Aber die Wahrheit ist, dass wir unzufrieden sind, weil wir nicht nach unseren Bedürfnissen leben.

Und nur weil allen in unserer Familie oder in unserem Dorf so mit ihrem Leben glücklich sind heißt es noch lange nicht, dass wir deshalb auch damit zufrieden und glücklich sein müssen.

Deswegen möchte ich hier ein paar Ideen geben, wie wir mehr nach unseren Bedürfnissen leben können.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row type=”in_container” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none”][vc_column column_padding=”no-extra-padding” column_padding_position=”all” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none”][vc_column_text]

2.1 Der erste wichtige Schritt ist: Herausfinden, welche Bedürfnisse haben wir eigentlich?

Lass uns unsere Bedürfnisse mal näher erkunden.

Ganz wichtig ist hier, dass wir gnadenlos ehrlich zu uns sind.

Geh mal ganz unvoreingenommen an diese Aufgabe ran. Nimm dir ein Blatt Papier und schreibe deine Bedürfnisse auf. Am besten ganz spontan und ohne lange darüber nachzudenken.

Und dann frage dich ganz ehrlich: Sind das wirklich meine EIGENEN Bedürfnisse? Ist das wirklich das, was ich aus tiefstem Herzen will?

Oder habe ich das möglicherweise von anderen übernommen? Zum Beispiel: „Weil man das halt einfach so macht?” oder „Weil es „normal“ ist, so ein Leben zu führen?“

Versuche wirklich ganz in die Tiefen deiner Wünsche und Bedürfnisse einzutauchen, um herauszufinden, was du wirklich willst und brauchst.

ACHTUNG! Seine eigenen Bedürfnisse zu erkennen ist nicht immer leicht. Oft sind diese wirklich tief in unserem Unterbewusstsein vergraben. Also bitte gib nicht gleich auf, wenn es dir schwerer fällt als gedacht.

2.2 Ist meine Unzufriedenheit wirklich grundlos? Vergleiche Deine Bedürfnisse mit dem IST-Zustand

Nachdem du deine Bedürfnisse identifiziert hast ist es an der Zeit, diese mit dem tatsächlichen IST-Zustand zu vergleichen.

– Was sind meine Bedürfnisse, und wie sieht mein Leben tatsächlich aus.
– In welchen Bereichen lebe ich bereits nach meinen Bedürfnissen?
– Gibt es Überschneidungen?
– Wo bin ich meilenweit davon entfernt nach meinen Bedürfnissen zu leben?

Hier kannst du wieder deine Liste aus Schritt eins nehmen und abgleichen. Welche Bedürfnisse sind erfüllt, welche so ein bisschen und welche gar nicht.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row type=”in_container” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none”][vc_column centered_text=”true” column_padding=”no-extra-padding” column_padding_position=”all” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none”][image_with_animation image_url=”5855″ alignment=”” animation=”Fade In” hover_animation=”none” border_radius=”none” box_shadow=”none” image_loading=”default” max_width=”100%” max_width_mobile=”default” img_link=”https://rosinageltinger.lpages.co/beduerfnisse-erkennen”][/vc_column][/vc_row][vc_row type=”in_container” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none”][vc_column column_padding=”no-extra-padding” column_padding_position=”all” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none”][vc_column_text]

2.3 Jetzt geht’s ans umsetzen…

…denn jetzt geht’s in Aktion

Beginne jetzt einzeln deine nicht gelebten Bedürfnisse durchzugehen.

Was kannst du jetzt und in diesem Moment tun, um dieses Bedürfnis zu erfüllen?

Das heißt nicht notgedrungen, dass das Bedürfnis jetzt gleich gelebt und erfüllt werden muss.

Es kann im Moment auch schon ausreichend sein, sich dem Bedürfnis einfach nur zu widmen und ihm Aufmerksamkeit zu schenken. Anzuerkennen, dass das Bedürfnis existiert.

Es kann aber auch durchaus sein, dass du auch gleich schon etwas aktiv unternehmen kannst, um dieses Bedürfnis zu erfüllen.

Höre in dich rein, und entscheide dich für den Weg, der sich für dich stimmig anfühlt.

So kannst du dich all deinen nicht gelebten oder vernachlässigten Bedürfnissen widmen und annähern.

WICHTIG ist: Gehe in kleinen Schritten, so, wie es sich für dich gut anfühlt. Nimm dir ein Bedürfnis nach dem anderen vor.

Wenn wir uns zu viel vornehmen fühlen wir uns schnell überfordert. Und das führt dann dazu, dass wir das Gefühl haben eh nichts ändern zu können und lassen es deshalb wieder sein.

Deshalb sind kleine Schritte und kleine Erfolge so unglaublich wichtig!

3. Grundlose Unzufriedenheit, weil wir die Erwartungen anderer erfüllen wollen

Das ist der Zufriedenheits-Killer Nr. 1: Das Ich-möchte-es-den-anderen-immer-recht-machen-Syndrom!

Leider ist es sehr weit verbreitet.

Ich weiß nicht wie viele Menschen ich schon kennen gelernt habe, die sich wirklich daran abgearbeitet haben, weil sie es den anderen immer recht machen wollten.

Hier treffen zwei Faktoren aufeinander, die es fast unmöglich machen, es den anderen recht zu machen. Aber sie sorgen garantiert dafür, dass wir unzufrieden sind:[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row type=”in_container” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none”][vc_column centered_text=”true” column_padding=”no-extra-padding” column_padding_position=”all” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none”][image_with_animation image_url=”3372″ alignment=”” animation=”Fade In” hover_animation=”none” border_radius=”none” box_shadow=”none” image_loading=”default” max_width=”100%” max_width_mobile=”default” img_link=”https://rosinageltinger.lpages.co/beduerfnisse-erkennen”][/vc_column][/vc_row][vc_row type=”in_container” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none”][vc_column column_padding=”no-extra-padding” column_padding_position=”all” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none”][vc_column_text]

3.1 Wir überprüfen nicht auf Realität

Hier mal eine kleine Anekdote von mir:

Als ich meine erste psychotherapeutische Ausbildung gemacht habe, hatte ich wegen einer Situation mit einer Ausbildungskollegin ein total schlechtes Gewissen.

Am nächsten morgen in der Morgenrunde (in der immer besprochen wurde, wie es uns geht etc.) hab ich dann all meinen Mut zusammen gefasst und in der Runde von meinem schlechten Gewissen erzählt.

Meine Ausbilderin hat daraufhin nur eine einfache Frage gestellt: Hast du das denn auf Realität überprüft?

Ich weiß noch wie ich total verdattert war. Ich stammelte irgendwas wie: “Wie meinst du das jetzt genau?”

Meine Ausbilderin: Naja, frag sie doch einfach, ob sie die Situation genauso empfindet wie du? Vielleicht sieht sie das ja ganz anders, und du hast völlig umsonst ein schlechtes Gewissen.

Und genauso war es auch.

Ich war wirklich platt, denn auf diese einfache Idee wäre ich nie gekommen.

Im Normalfall hätte ich wahrscheinlich das schlechte Gewissen noch tagelang mit mir herum geschleppt. Auf die Idee, dass meine Wahrnehmung nicht stimmt, und nachzufragen, wie der andere es empfindet wäre ich damals nie gekommen. Ich hatte das schlechte Gewissen, ich fühlte es ja – dann muss es ja stimmen. Das hätte ich nie hinterfragt.

Das war ein WOW-Moment in meinem Leben. Und seitdem überprüfe ich meine Gedanken in Bezug auf andere immer sehr genau.

Für mich war es damals total normal, meine Gedanken und meine Interpretation ganz selbstverständlich als Wahrheit zu sehen.

Und viele Menschen machen das genau so, wenn es darum geht, es anderen recht machen wollen.

Wir denken zu wissen, was die anderen von uns wollen. Und dass, was wir denken, was die anderen von uns erwarten, versuchen wir zu erfüllen. Obwohl wir gar nicht wissen, ob das wirklich das ist, was die anderen von uns wollen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass wir damit einen Treffer landen ist ziemlich niedrig!

Wir arbeiten uns also völlig umsonst für etwas auf. Nur, weil wir unseren Gedanken glauben.

Also, wenn du versuchst die Erwartungen anderer zu erfüllen, dann überprüfe bitte erst mal, ob das auch wirklich die Erwartungen des anderen sind. Du machst dir das Leben damit wirklich einfacher.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row type=”full_width_background” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” bg_image=”4262″ bg_position=”left top” bg_repeat=”no-repeat” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none” shape_type=””][vc_column column_padding=”padding-2-percent” column_padding_position=”top-bottom” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none”][vc_column_text]

3.2 Wir selbst fallen dabei total hinten runter

So oft geht dieses Ich-will-es-den-anderen-recht-machen auf unsere eigenen Kosten.

Wir tun Dinge für andere, obwohl

  • wir keine Kapazitäten dafür frei haben
  • wir keine Lust dazu haben
  • wir es nicht gut finden (ja, das kommt auch vor!)

Ganz kurz zusammengefasst bedeutet das: Wir sorgen uns mehr um andere, als um uns selbst!

Und dass das langfristig dafür sorgt, dass wir unzufrieden sind, ist jetzt keine wirkliche Überraschung, oder?

Übrigens, wenn wir uns mehr um andere kümmern, als um uns selbst, dann suggerieren wir uns selbst damit immer: Andere sind wichtiger als ich!

Und das wiederum schwächt unser Selbstwertgefühl!

4. Grundlose Unzufriedenheit, weil wir aus der Balance geraten sind

Eine gesunde Balance ist total wichtig. Das zieht sich eigentlich durch alle Bereiche im Leben:

Anspannung – Entspannung
Bewegung – Ruhe
Herausforderung – Einfachheit

Je mehr wir im Gleichgewicht sind, desto zufriedener sind wir.

Und das gilt besonders auch für die Herausforderungen im Leben.

Ich habe mal in einem Blog-Artikel gelesen: Wir Menschen sind Problemlösemaschinen.

Ich musste damals ziemlich lachen, weil es irgendwie schräg klingt, aber im Prinzip stimmt das.

Denn, wenn wir zu wenig Herausforderungen in unserem Leben haben, dann langweilen wir uns schnell.

Unser Gehirn bräuchte dringend neues Futter.

Und wenn wir zu viele Herausforderungen haben, dann sind wir gestresst, gereizt und stehen unter Druck.

Wenn du dich also grundlos unzufrieden fühlst, dann überprüfe mal, in welchen Bereichen deines Lebens ein Ungleichgewicht herrscht.

– Hast du vielleicht zu viele oder zu wenig Herausforderungen?
– Oder hast du vielleicht zu viel oder zu wenig Nähe?
– Oder zu viel oder zu wenig Entspannung?

Stell dir am besten einmal die Frage: Wovon habe ich zu viel in meinem Leben? Und wovon habe ich zu wenig in meinem Leben?

So kommst du am einfachsten drauf, wo dein Leben im Ungleichgewicht ist.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row type=”full_width_background” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none” shape_type=””][vc_column column_padding=”padding-2-percent” column_padding_position=”top-bottom” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none”][vc_column_text]

5. Grundlose Unzufriedenheit…stoppe die Perfektionistin in dir!

Du möchtest immer alles perfekt machen? Du möchtest immer alles richtig machen?

Und dabei kommst du in totalen Stress und bist eigentlich ständig überfordert?

Dieses Bedürfnis immer alles perfekt machen zu wollen führt letztendlich dazu, dass du immer am Limit bist und unter Strom stehst.

Du würdest das wirklich gerne ändern, aber es funktioniert einfach nicht.

Vermutlich gibt es einen tieferen Grund, warum die Versuche das zu ändern einfach nicht klappen.

Wenn wir eine starke ausgeprägte Perfektionistin in uns haben, dann steckt oft das Bedürfnis nach Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Anerkennung dahinter.

Diese Aufmerksamkeit versuchen wir durch unsere Leistung zu bekommen.

“Und wenn wir sie nicht bekommen, dann müssen wir einfach noch perfekter werden. Wenn wir nur perfekt genug sind, dann bekommen wir die Anerkennung, die wir uns wünschen”.

Das ist die Dynamik, die meist dahinter steckt. Und der Motor für diese Dynamik sind Glaubenssätze, die auf einer tieferen Ebene darunter liegen.

Wenn du die Perfektionistin in dir stoppen möchtest, dann ist es sinnvoll, erst einmal die dazu gehörenden Glaubenssätze zu erkennen, aufzulösen und neue Glaubenssätze zu entwickeln und zu integrieren.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row type=”in_container” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none”][vc_column column_padding=”no-extra-padding” column_padding_position=”all” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none”][vc_column_text]

Grundlose Unzufriedenheit – Fazit

Es gibt keine grundlose Unzufriedenheit. Es gibt immer einen Grund.

Häufig müssen wir ein wenig tiefer schauen um wirklich rauszufinden, was die Ursache für die Unzufriedenheit ist.

Unzufriedenheit kann so viele unterschiedliche Hintergründe und Ursachen haben. Und um die Unzufriedenheit aufzulösen und zu verändern lohnt es sich wirklich genau damit auseinanderzusetzen.

Vielleicht hat dich einer meiner Punkte direkt angesprochen, dann lohnt es sich an der Stelle ein wenig genauer dran zu bleiben.

***

Wenn du das Gefühl hast ganz vieles von dem was ich geschrieben habe trifft auf dich zu. Oder vielleicht auch das Gegenteil, irgendwie trifft nichts so richtig zu.

Oder wenn du das Gefühl hast, du steckst bei dem Thema fest und kommst einfach nicht weiter. Dann melde dich gerne bei mir für ein kostenloses Erkenntnis-Coaching (30 Min.).

Im Erkenntnis-Coaching können wir gemeinsam herausarbeiten, was für dich die nächsten sinnvollen Schritte sind, um deine Unzufriedenheit aufzulösen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row type=”in_container” full_screen_row_position=”middle” column_margin=”default” scene_position=”center” text_color=”dark” text_align=”left” overlay_strength=”0.3″ shape_divider_position=”bottom” bg_image_animation=”none”][vc_column column_padding=”padding-2-percent” column_padding_position=”top” background_color_opacity=”1″ background_hover_color_opacity=”1″ column_link_target=”_self” column_shadow=”none” column_border_radius=”none” width=”1/1″ tablet_width_inherit=”default” tablet_text_alignment=”default” phone_text_alignment=”default” overlay_strength=”0.3″ column_border_width=”none” column_border_style=”solid” bg_image_animation=”none” offset=”vc_hidden-sm vc_hidden-xs”][vc_column_text]Ich wünsche dir viel Erfolg, viel Spaß und viel Freude dabei, dich selbst zu erforschen und dich besser kennen zu lernen.

Alles Liebe und lass es dir gut gehen,
Rosina

Rosina Geltinger
Heilpraktikerin für Psychotherapie,
Holistische Psycho-Kinesiologin,
psychologischer Coach,
Kursleiterin für Entspannungsverfahren

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Über die Autorin: Rosina Geltinger

Ich liebe es die Wege der Seele zu ergründen. Denn ich bin überzeugt, dass der Schlüssel zum Glück nur in uns liegt. Je tiefer und besser wir uns selbst kennen und verstehen, desto glücklicher und zufriedener können wir sein.

Dazu arbeitet ich mit meinen Klienten online und offline in meiner Praxis in München. Auf meinem Blog schreibe ich zu den Themen Selbstwertgefühl, Lebensfreude und innere Ruhe.

Ich freu mich, wenn dir mein Artikel gefallen hat. Wenn es Themen gibt, die dich besonders interessieren, dann schreib mir gerne unter mail@rosinageltinger.de.

Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie, Kursleiterin für Entspannungsverfahren und blogge hier auf meinem Blog www.rosinageltinger.de/blog. Mehr über mich erfährst Du hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]